PPA-Vertrag für Windparks

Sichern Sie sich per PPA-Stromliefervertrag auch nach 20 Jahren EEG-Vergütung sichere, attraktive Erträge für Ihren Windstrom.

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Das sind ihre Erfahrungsberichte über wind-turbine.com
  • „Wir greifen regelmäßig auf Geschäftschancen bei wind-turbine.com zu und haben schon erfolgreich Projekte umgesetzt - Eine sehr innovative Art von Vertrieb, den wir gerne nutzen“

    Ralf VosshenrichHagedorn
  • "Plattformen wie wind-turbine.com saugen den Bedarf aus dem Markt an - Im Bereich Weiterbetrieb greifen wir gerne auf die Anfragen aus dem Markt zurück und nutzen diesen neuen Vertriebsweg.

    Torsten BednarzTÜV Rheinland
  • „Dank wind-turbine.com haben wir 15 Vestas V80 Anlagen relativ schnell verkaufen können. Unsere Kaufpreiserwartung wurde bei weitem übertroffen. Kann jedem Betreiber nur empfehlen diesen Service zu nutzen - Schnell, effizient und sehr fair von den Konditionen!“

    Winfried KlatteWindpark Damme
  • "Die internationale Wind Community wächst beständig. Und sie sucht den Austausch zu den Produkten, Dienstleistungen und Lösungen, die die Windbranche zu bieten hat. Wenn dies schnell und unkompliziert gelingt, benutzerfreundlich und direkt, ist wind-turbine.com auf einem guten Weg.“

    Annette NüssleinwindConsultant
  • "Der Online-Marktplatz ist ein zukunftsweisendes Projekt. Mit der Kooperation zwischen unserem Format "Windindustrie in Deutschland" und wind-turbine.com werden wir es der deutschen Windindustrie ermöglichen, ihr Knowhow in neue Wachstumsmärkte zu exportieren."

    Thorsten PaulsenBundesverband Windenergie e.V
  • "wind-turbine.com ist eine zentrale, globale Plattform für die Windbranche, die den Vertrieb digitalisiert und Geschäftsprozesse verändert. Das ist auch für uns ein starkes Werkzeug!"

    Henning KrixVestas
  • "Ein neuer, spannender und vor allem digitaler Vertriebsansatz. Hier macht das Portal für uns viele Prozesse einfach schneller und effizienter.“

    Georg PersigehlReencon GmbH

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Mit PPAs für sichere Einnahmen nach 20 Jahren EEG sorgen

Aktuell werden PPAs stark diskutiert und dies liegt schlichtweg an der nahen Zukunft von Windparks in Deutschland. Ab 2021 beginnt nämlich die Zeit, in der die EEG-Förderung für die ersten von ihnen nach 20 Jahren ausläuft. Dies betrifft in der ersten Welle bereits mehr als 5.000 Windenergieanlagen, viele Tausend folgen in den nächsten Jahren darauf. Diejenigen Betreiber, für deren Anlagen ein Repowering nicht lohnenswert oder schlichtweg nicht mehr machbar ist, können bei entsprechend gutem Zustand ihres Windparks auf dessen Weiterbetrieb setzen.

Wie steht es dann aber um die Vermarktung des Windstroms ohne EEG-Förderung? Ab 2021 müssen die ersten Windparks allein am Markt bestehen. Betrachtet man dabei die Preise, zu denen eine Kilowattstunde an der Strombörse EEX vermarktet werden kann, fallen vor allem drei Dinge auf: 

  • Historisch niedriges Preisniveau
  • Volatile Kurse
  • Schwer kalkulierbare Erträge

Somit ist es fraglich, ob der reine Weiterbetrieb eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung nach 20 Jahren darstellt. Hier kommen besagte PPAs ins Spiel – doch was ist ein PPA überhaupt? Die Abkürzung „PPA“ stammt aus dem Englischen und steht für „Power Purchase Agreement“, auf Deutsch: Stromliefervertrag.

Stabile Erträge, vertraglich festgelegt

Man könnte PPAs aber auch als Stromabnahmevertrag bezeichnen, denn geliefert wird der Strom an Großabnehmer – schon an der Begrifflichkeit ist zu erkennen, dass sich daraus eine Win-Win-Situation für Betreiber und Verbraucher gleichermaßen ergibt. Während Windparkbetreiber in der sogenannten Post-EEG-Zeit weitere vier bis sechs Jahre lang Ihren Strom an einen Abnehmer zu vertraglich festgelegten Konditionen vermarkten können, sichern sich Industriebetriebe und andere Bedarfsgruppen durch einen Windstrom-PPA wettbewerbsfähige Strompreise und verbessern zugleich ihre Nachhaltigkeitsbilanzen.

PPA-Vertrag

Wer kauft Windstom per PPA-Vertrag?

Die gute Nachricht für Sie als Windparkbetreiber: Es gibt genügend potenzielle Abnehmer für Ihren Windstrom. In erster Linie sind dies IT- und Industrieunternehmen, die einerseits einen entsprechenden Energiehunger haben und andererseits auch ihre CO2-Bilanzen verbessern möchten. Einige Global Player wie IKEA, Amazon, Google, Facebook & Co planen sogar, ihren Strombedarf zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu decken. Natürlich sind auch Energieversorger an Ökostrom interessiert, bei dem sowohl die Herkunft ganz genau geklärt, als auch der Einkaufspreis je Kilowattstunde Strom klar geregelt ist. 

Ein PPA-Vertrag hat also nicht nur ökologische sondern auch ganz klare finanzielle Vorteile für Abnehmer. Während solche Direktabnahmeverträge zwischen Betreibern und Unternehmen bzw. Versorgern in Skandinavien schon seit längerer Zeit etabliert sind, gehören Windparkbetreiber in Deutschland noch zu den sogenannten "First Movern". Immer mehr von ihnen sorgen nun dafür, dass sowohl die Industrie als auch letztlich die Privathaushalte direkt oder indirekt von Ökostrom aus PPAs profitieren.

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