Repowering für Windkraftanlagen

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Beim Repowering von Windenergieanlagen werden ältere Modelle durch modernere und leistungsfähigere Windkraft-Technologien ersetzt. Mit einem richtig umgesetzten Repowering-Projekt können Windpark-Betreiber die Erträge vor Ort deutlich erhöhen, Kosten sparen und die Akzeptanz verbessern. Schließlich sind heutige Windenergieanlagen deutlich leistungsfähiger als ältere Turbinen, sodass sich mit ihnen der Wind an bewährten Standorten noch besser ausnutzen und die Leistung vervielfachen lässt – bei gleichzeitiger Reduzierung der Zahl der Windenergieanlagen in einem Windpark.

Repowering-Projekte im Bereich Windenergie sind relativ planungsintensiv und erfordern bereits im Vorfeld eine Menge Arbeit. Dies beginnt etwa mit der Suche nach einem Käufer für die gebrauchten Windenergieanlagen und erstreckt sich über planungs- und genehmigungsrechtliche Fragen bis hin Errichtung der neuen Anlagen und eventuell der fachgerechten Entsorgung der Altanlagen. Sind Sie daran interessiert, mehr aus Ihrem Windpark herauszuholen und alte Windenergieanlagen-Technologie zu repowern? Dann sollten Sie die Planung und Durchführung in die Hände von Spezialisten übergeben. Hier auf wind-turbine.com erwartet Sie eine Auswahl an erfahrenen Repowering-Unternehmen, die Sie in allen Punkten kompetent unterstützen. Verschaffen Sie sich einen Einblick, wählen Sie den idealen Repowering-Anbieter auf unserem internationalen Windkraft-Portal und treten Sie direkt und unkompliziert in Kontakt!

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Repowering von Windenergieanlagen und Windparks

Insgesamt 7.000 Windenergieanlagen erreichten im Jahre 2016 ein Alter zwischen 15 und 20 Jahren. 2019 werden es gar mehr als 10.000 Stück sein. Und während die Zahl der betriebsältesten Anlagen steigt, schreitet die Entwicklung der Technologien im Bereich Windenergie stark voran. Windenergieanlagen von heute sind nicht nur deutlich effizienter als jene Modelle aus den Pionier- und Boomjahren, sie arbeiten auch leiser und sind weniger anfällig für Defekte. Mit ihnen lassen sich die Erträge an einem Standort vervielfachen, während die Zahl der Anlagen reduziert werden kann.

Es gibt hierzulande durchaus Anlagen, die sich aufgrund ihres Standorts und guter Pflege hervorragend für den Weiterbetrieb nach 20 Jahren, also nach Ablauf der angesetzten Entwurfslebensdauer eignen. Danach läuft auch die EEG-Förderung aus. Häufige Störungen und Stillstandszeiten, zu hohe Wartungs- und Reparaturkosten sowie das Auslaufen von Förderungen können jedoch dafür sorgen, dass eine Anlage nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden kann. Hier lohnt es sich, über das Repowering von Windkraftanlagen nachzudenken, und zwar schon viele Jahre vor Ende ihrer Lebensdauer.

Aufgabenvielfalt von Profis koordiniert

Die Aufgaben im Rahmen von Repowering-Projekten sind sehr umfangreich, genauer gesagt sind sie genau so aufwändig, wie ein kompletter Neubau. Windpark-Betreiber erhalten beim Repowering jedoch Unterstützung durch spezialisierte Unternehmen, die in diesem Bereich bereits auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken können und genau wissen, was zu tun ist. Sie finden zum Beispiel einen Käufer für die gebrauchten Windkraftanlagen, sodass sich ein Teil der Repowering-Kosten kompensieren lässt.

Sind die ausrangierten Modelle nicht mehr dazu geeignet, an einem anderen Ort weiterbetrieben zu werden, kümmern sich die Repowering-Experten um die fachgerechte Entsorgung und Recycling der Windenergieanlagen. Ebenso beauftragen sie Gutachter und Sachverständige, die sich um das Einholen der notwendigen Gutachten für das Genehmigungsverfahren kümmern, finden bei Bedarf einen Partner für die Finanzierung des Projekts, sorgen für eine reibungslose Logistik und koordinieren sämtliche Arbeiten am Repowering-Standort. Somit müssen sich Betreiber und Eigentümer von Windparks um nichts kümmern.

Vestas Windenergieanlage

Repowering-Projekte können zudem die Akzeptanz bei der örtlichen Bevölkerung für einen Windpark zu erhöhen, denn mit den technischen Fortschritten der Windkraftanlagen lassen sich auch Planungsfehler aus der Vergangenheit korrigieren. Häufig werden nämlich viele alte Anlagen durch eine deutlich geringere Zahl an Neuanlagen ersetzt, die nicht nur leiser arbeiten, sondern auch eine ruhigere Laufgeschwindigkeit haben und das Landschaftsbild entlasten. Darüber hinaus werden lukrative Standorte von Jahr zu Jahr knapper, weshalb es sich lohnt, dort für deutliche Ertragssteigerungen zu sorgen, wo es sich in der Vergangenheit auch bewährt hat. Ebenfalls stellt das Repowering eine hervorragende Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung dar.

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