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Leitungsauskunft für Infrastrukturprojekte: einfach, sicher und schnell in einem digitalen Plan

18.04.2026

Die Planung neuer Infrastrukturprojekte setzt verlässliche Informationen über bestehende Leitungen voraus – doch genau diese sind oft schwer zugänglich. Fehlende zentrale Register, eine Vielzahl zuständiger Betreiber und uneinheitliche Datenformate machen die Leitungsauskunft zu einem komplexen und zeitaufwändigen Prozess. Der folgende Beitrag beleuchtet die zentralen Herausforderungen und zeigt, welche Ansätze und Entwicklungen dabei helfen können, mehr Transparenz, Effizienz und Sicherheit in die Planung zu bringen.

Wissen Sie eigentlich, wo Strom, Gas- oder Glasfaserleitungen liegen?

Diese Frage klingt zunächst banal – ist in der Praxis jedoch entscheidend für jede Planung neuer Infrastruktur. Denn bevor eine Trasse überhaupt gedacht werden kann, braucht es vor allem eines: belastbare Informationen über vorhandene Leitungen, weitgehend bekannt als Leitungsauskunft, Planauskunft oder Trassenauskunft.

Gerade bei der Anbindung neuer Windkraftanlagen an bestehende Umspannwerke zeigt sich schnell, wie komplex die Realität ist, nämlich dass viele zuständige Behörden und Betreiber beteiligt werden müssen, um ein vollständiges Bild zu erhalten.

40 Leitungsanfragen,  30 Antworten mit Planauskunft in 15 verschiedenen Formaten

Wer Leitungsauskünfte benötigt steht oft vor mehreren Herausforderungen:

Wer sind die zuständigen Infrastrukturbetreiber? 
Mangels gesetzlichem Leitungskataster kann Ihnen diese Frage niemand so wirklich belastbar beantworten.  Bauämter führen alte Listen und Laufzettel, private Anbieter deutschlandweit Datenbanken gegen Gebühr. Von bundesweiten Übertragungsnetzbetreibern bis lokalen Erzeugern erneuerbarer Energien - durch die vielen Netze wie Strom, Gas, Wasser, Fern- und Nahwärme & Breitband wird die Liste schnell sehr lang.

Wie erreicht man diese Eigentümer? 
Jeder Betreiber hat seinen eigenen Anfrageprozess entwickelt: Per eigenem Online-Portal, Sammelportalen, Formularen, per E-Mail, Telefon oder sogar beantragen per Post - ein Austauschstandard? Fehl am Platz

Wie erhält man die Netzinformationen?
So, wie der Netzbetreiber sie festgehalten hat: in Skizzen, schlechten oder guten PDF-Plänen, CAD-, GIS- oder Google Earth Dateien. In unterschiedlichen Genauigkeiten, Maßstäben, Koordinaten- und Darstellungssystemen.

Es handelt sich insgesamt um ein komplexes System aus vielen verschiedenen Stakeholdern und Informationen. 

Aus einer innovativen und intuitiven Online-Karte von der Firma Trassify lassen sich auf Knopfdruck die Formate: dxf, shape, geopackage, kml und PDF generieren. 

Für Bau-Projekte hat das folgende Vorteile:

  • Weniger manuelle, eigene Bearbeitung
  • Direkte Verfügbarkeit von Daten
  • Höhere Sicherheit bei Entscheidungen
  • Ein Single-Point-of-truth
  • Risikominimierung durch weniger Netzbeschädigung 
Digitale und zentrale Lösung als neuer Standard - so funktioniert die Anfrage

Sie müssen sich nicht mal registrieren - nennen Sie uns einfach Ihr Projekt, und wir übernehmen den Rest:

  • Recherche und Auflistung von relevanten Infrastrukturbetreibern
  • Anfragen der Auskunftsstellen, Einholen der Portale
  • Dokumentation der Kommunikation und Beantwortung von Rückfragen
  • Ablage von Leitungsauskünften an sinnvoller Stelle
  • Darstellung der Netze in Online-Karte
  • Abgabe der Leitungsinformationen in allen gängigen Formaten.

Sprechen Sie gerne den Experten zum Thema Leitungsauskunft direkt an.

Trassify GmbH (  www.trassify.de ) per mail info@trassify.de oder Telefonisch: +49 151/67466164