Rund vier Prozent der im November von der Bundesnetzagentur ausgeschriebenen Leistung für Wind Onshore konnte sich der rheinland-pfälzische ...

Im Bereich der erneuerbaren Energien stellt die Windkraft eine wichtige Alternative zu herkömmlichen Arten der Stromerzeugung dar. Besonders in Bezug auf den CO2-Ausstoß entlastet diese Technologie die Umwelt enorm, wobei die Einsparung an schädlichen Treibhausgasen stark von den Bedingungen am Standort sowie dem jeweiligen Typ der Windkraftanlage abhängt. Experte Dr. Jörn Parplies von der wiwi consult erklärt im Interview mit wind-turbine.com, wie groß der positive Beitrag zum Klimaschutz tatsächlich ist.
Für eine durchschnittliche moderne Windkraftanlage rechnet Dr. Parplies mit den folgenden Werten:
• Rotordurchmesser von ca. 130 bis 150 m
• Turmhöhen von ca. 130 bis mehr als 160 m
• Generatorleistungen von 3 bis 5 MW
• 12 bis 14 Mio. kWh Stromerzeugung pro Jahr an einem durchschnittlichen Binnenstandort
Pro Jahr ergibt sich für eine einzelne, moderne Windkraftanlage aus diesen genannten Faktoren eine CO2-Einsparung von etwa 10.000 Tonnen. Die technischen Standards für WKA steigen stetig, was wohl dazu führen wird, dass die einsparbare Menge an CO2 weiter zunehmen wird.
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