Die Planung neuer Infrastrukturprojekte setzt verlässliche Informationen über bestehende Leitungen voraus – doch genau diese sind oft schwer ...

Aufgrund gesunkener Vergütungssätze haben viele Windenergieanlagenbetreiber Sorge vor dem Scheitern von Neuprojekten in Auktionen. Dieser Herausforderung müssen sich auch Repowering-Projekte stellen. Doch genau diese bieten einige Vorteile, die Dr. Jörn Parplies, Leiter Consulting bei wiwi consult, in dieser Ausgabe von wind-turbine.tv erläutert.
Es ist oftmals der Fall, dass Repowering-Projekte in regionalplanerisch ausgewiesenen Wind-Vorranggebieten, was dazu führt, dass grundsätzliche genehmigungsrechtliche Voraussetzungen bereits gegeben sind. Für die zukünftigen Betreiber verringern sich hierdurch die Planungsrisiken. Eine Nutzung bereits bestehender Infrastruktur kann die Projektkosten zusätzlich reduzieren.
Ausführlichere Informationen zu den Vorteilen des Repowerings gegenüber Neuprojekten finden Sie auf der Seite des Unternehmens.
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