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Einem Bericht von BoerseGo.de zufolge plant der Energieversorger E.ON den Bau eines der weltweit größten Offshore-Windparks in der Ostsee. Der Offshore-Windpark mit einer Gesamtleistung von 700 Megawatt solle 100 Kilometer von der schwedischen Küste entfernt in der Ostsee entstehen, so das Magazin unter Bezugnahme auf einen Beitrag einer schwedischen Zeitung. Insgesamt wolle EON Nordic rund 2,2 Milliarden Euro in den Offshore-Windpark investieren.
E.ON bezeichnet sich selbst als drittgrößten Offshore-Windkraftbetreiber der Welt. Zum Portfolio im Bereich Offshore-Windenergie gehören der Windenergiepark Rödsand II zwischen der deutschen Insel Fehmarn und der dänischen Insel Lolland mit 207 Megawatt Kapazität sowie der Windpark Robin Rigg in Großbritannien mit 180 MW installierter Leistung. Vor der Küste Englands liegt der Windpark Scroby Sands, der mit einer Jahresproduktion von 141 GWh über 41.000 Haushalte mit Strom versorgt. Derzeit entsteht überdies zusammen mit Dong Energy und Masdar der weltweit größte Offshore-Windpark London Array vor der Küste Englands. Dieser soll eine Gesamtleistung von über 1.000 MW haben.
E.ON ist als einer der klassischen Energieversorger in Deutschland unter massivem Druck, Investitionen in Erneuerbare Energien tätigen zu müssen. Nach dem Atomausstieg könnten sonst Umsatz und Ertrag wegschmelzen. E.ON sitzt derzeit auf einem Schuldenberg von 34,5 Milliarden Euro und rechnet für 2011 mit einem Nettoverlust von 900 Mio. Euro. Aufgrund dieser schwierigen Entwicklung ist ein Stellenabbau bis 2015 von bis zu 11.000 Stellen vorgesehen. So sollen die jährlichen Kosten um 1,5 Mrd. Euro auf 9 Mrd. Euro gedrückt werden.
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