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Der deutsche Windenergiemarkt steht 2026 unter neuen Vorzeichen. Die Projektpipeline wächst, gleichzeitig sinkt die Investitionsbereitschaft für spätphasige Assets. Kapital fließt selektiver, Risiken werden schärfer eingepreist. Und die Frage, was ein Projekt wert ist, beantwortet sich zunehmend über Zukunftsszenarien statt über den bisherigen Entwicklungsaufwand. Für Investoren mit Frühphasen-Appetit verschiebt sich damit das Fenster: Projektrechte in der Entwicklungsphase werden zum strategisch relevanten Einstiegspunkt.
Die Käuferlandschaft im deutschen Windmarkt sortiert sich neu. Stadtwerke und klassische Entwickler stoßen an Budget- und Regionalgrenzen. Stattdessen springen vermehrt institutionelle Investoren ein – mit Kapitaltiefe, professioneller Risikomodellierung und dem Willen, früh im Projektzyklus zu investieren. Statt Einzelprojekte zu suchen, bauen sie Portfolios auf. Dafür schauen sie zunehmend in die Frühphase, und zwar aus einfachem Grund: Im RTB-Markt wird es eng.
Mehr genehmigte Projekte bedeuten mehr Wettbewerb unter Bietern, schärfere Risikoabschläge und dünnere Margen. Wer erst bei Baureife einsteigt, zahlt den Preis, den der Markt diktiert. Gestaltungsspielraum beim Einstieg ist dagegen kaum vorhanden.
Verglichen damit ist die Entwicklungsphase genau der Abschnitt im Projektzyklus, in dem die Bewertungen am niedrigsten sind und das Renditepotenzial am höchsten. Vorausgesetzt, man bringt die Bereitschaft mit, dieses Entwicklungsrisiko bewusst zu tragen.
Projektrechte gewinnen an Wert, indem Risiko abgebaut wird. Das klingt abstrakt, ist aber im Kern simpel: Ein Windprojekt in der frühen Entwicklungsphase trägt noch sämtliche Unsicherheiten – ob die Flächen gesichert werden, ob die Genehmigung erteilt wird, ob ein Netzanschluss verfügbar ist. Mit jeder Hürde, die im Projektverlauf fällt, fällt auch ein Stück vom Risiko weg, und das wiederum erhöht den Marktwert. Kurzgesagt: Der Preis pro MW steigt mit jedem abgeschlossenen Entwicklungsschritt, weil das verbleibende Umsetzungsrisiko sinkt.
Den größten Bewertungssprung erleben Projektrechte typischerweise zwischen der Frühphase und der Genehmigungserteilung. In diesem Abschnitt fällt die zentrale Unsicherheit weg, an der die meisten Projekte scheitern. Wer noch vor diesem Meilenstein einsteigt und das Genehmigungsrisiko mitträgt, positioniert sich dort, wo die Wertschöpfung am steilsten verläuft. Nach der Genehmigung steigt der Projektwert zwar weiter – aber die großen Sprünge liegen hinter diesem Punkt, nicht davor.
Entscheidend ist dabei: Die Wertsteigerung hängt am Projektfortschritt selbst, nicht primär an externen Marktfaktoren. Ob Strompreise steigen oder fallen, ob Zinsen sich bewegen – die Differenz zwischen einem ungenehmigten und einem genehmigten Projekt bleibt ein fundamentaler Werthebel. Das macht Frühphasen-Projektrechte zu einem Investment, dessen Rendite sich stärker über Projektqualität steuern lässt als über Markt-Timing.
Wer in Windenergie investieren will, hat auf wind-turbine.com drei Einstiegspunkte – und jeder bedient ein anderes Investorenprofil.
Bestandswindparks liefern vom ersten Tag an Cashflow. Die Anlagen stehen, die Einspeiseverträge laufen, die Ertragshistorie ist dokumentiert. Dafür sind die Einstiegspreise entsprechend hoch und die Renditeerwartungen moderat. Wer hier kauft, kauft Stabilität – und zahlt dafür einen Aufschlag, den der Markt über Jahre eingepreist hat.
Ready-to-Build-Projekte sitzen eine Stufe davor. Die Genehmigung liegt vor, der Netzanschluss ist gesichert, die Finanzierung kann starten. Das Entwicklungsrisiko ist weitgehend abgebaut, was sich im Preis widerspiegelt. RTB-Assets sind 2026 stark nachgefragt, was den Wettbewerb unter Bietern verschärft. Für Investoren, die Planungssicherheit priorisieren, bleibt RTB attraktiv – aber der Einstiegspreis pro MW liegt über dem Niveau der Frühphase.
Projektrechte in der Entwicklungsphase sind das Gegenstück. Hier ist vieles noch offen, und deshalb liegt der Kapitaleinsatz pro MW bei einem Bruchteil der beiden anderen Optionen. Wer das Entwicklungsrisiko eingehen will und die nötige Geduld mitbringt, erschließt sich Renditepotenziale, die im RTB- oder Bestandsmarkt schlicht nicht mehr erreichbar sind. Das setzt allerdings voraus, dass man Projekte bewerten kann.
Nicht jedes Projekt erreicht die Baureife. Ablehnungen, Auflagen oder rechtliche Einwände können den Projektwert beeinflussen.
Projektrechte erfordern Geduld. Kapital ist über mehrere Jahre gebunden, laufende Erträge entstehen zunächst nicht.
Änderungen in der Raumplanung, Umweltauflagen oder lokale Widerstände können Zeitpläne verlängern und Kosten erhöhen.
Der Erfolg hängt maßgeblich von der Qualität der Projektentwicklung und der beteiligten Partner ab.
Die Bewertung von Frühphasen-Projektrechten unterscheidet sich fundamental von der eines Bestandswindparks. Es gibt keine Ertragshistorie, keine gesicherten Cashflows, oft noch nicht einmal eine finale Genehmigung. Was es aber gibt, sind Indikatoren, die erfahrene Investoren systematisch prüfen, bevor sie eine Entscheidung treffen.
Der Genehmigungsstatus ist der offensichtlichste Werthebel. Entscheidend ist dabei weniger, ob eine Genehmigung vorliegt, sondern wie wahrscheinlich sie ist.
Je weiter der Genehmigungsprozess fortgeschritten ist, desto belastbarer wird die Bewertung – und desto geringer der Abschlag, den ein Investor einkalkulieren muss.
Mindestens ebenso relevant ist die Qualität der Flächenverträge. Laufzeiten, Verlängerungsoptionen, Exklusivität, Rücktrittsklauseln – all das bestimmt, wie stabil das Fundament des Projekts tatsächlich ist. Ein Projektrecht ohne langfristig gesicherte Flächenrechte ist im Grunde eine Option auf eine Option.
Der Netzanschluss wird in vielen Regionen Deutschlands zunehmend zum Engpass. Investoren prüfen deshalb nicht nur, ob eine Netzanschlussanfrage gestellt wurde, sondern ob Kapazitäten realistisch verfügbar sind. Ein Projekt mit hervorragenden Windverhältnissen, aber ohne absehbaren Netzanschluss, verliert massiv an Wert.
Schließlich spielen 2026 die makroökonomischen Rahmenbedingungen stärker in die Bewertung hinein als in den Vorjahren. Strompreisszenarien, Baukostenentwicklung und Finanzierungskonditionen bestimmen, wie sich der spätere Projektwert bei Genehmigung oder Baureife entwickeln wird. Investoren, die Projektrechte erwerben, kalkulieren diese Faktoren bereits beim Einstieg mit ein – und passen ihre Gebote entsprechend an.
Projektrechte in der Windenergie sind kein Investment für jeden – aber für Investoren, die Entwicklungsrisiken einschätzen können, früh einsteigen wollen und einen längeren Zeithorizont mitbringen, gehören sie 2026 zu den interessantesten Einstiegspunkten im Markt. wind-turbine.com bündelt aktuelle Projektrechte von der Frühphase bis Ready-to-Build auf einer Plattform.
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